Hintergründe
Die szenografische Kunstausstellung »Science+Fiction« befasst sich mit den kulturellen Bezügen zwischen Künsten und Wissenschaften und wird als internationale Wanderausstellung sowohl in Kunstmuseen als auch in Wissenschaftsmuseen gezeigt. Ähnlich einer Wunderkammer der Renaissance, als Künste und Wissenschaften noch nicht klar voneinander getrennt waren, werden Bilder, Objekte und Medienberichte zur Wissenschaft künstlerischen Werken gegenübergestellt.
Das Design und die Präsentationsästhetik der Ausstellung müssen sich gut in das Ambiente der unterschiedlichen Museumsräume einfügen. Dazu wurde von gewerkdesign ein architektonisches Rastersystem entwickelt, das die Ausstellung als Experiment inszenierte und Wissenschaftler:innen und Künstler:innen dazu aufforderte, ihre Themen und Ideen in eine Art formale Matrix zu integrieren.
Tätigkeiten/Leistungsprofil
Gestaltung, Szenografie, Erscheinungsbild, Produktion und Produktionsleitung
Details
• Start: Dezember 2002
• Ausstellungsorte: Hannover,
FKarlsruhe, Bonn, Tokio, Dresden,
FStockholm, München, Eindhoven
• Auftraggeber: VolkswagenStiftung,
FHannover
• 700–1.200 m²
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Kuratoren
• Thomas Spring
• Stefan Iglhaut
Künstler
• Atelier Joep van Lieshout
• Dellbrügge & de Moll
• Christoph Keller
• Mark Weis, Martin de Mattia, M+M
• Christa Sommerer und Laurent Mignonneau
Wissenschaftler
• Andreas Engel
• Eva Kimminich
• Jörg Kotthaus
Fotografie
• Herling/Gwose
• Ursula Böhmer
• Peter Cox























