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Übersicht

Was zeichnet uns aus?

gewerkdesign geht es um maßgeschneiderte Lösungen unter Zuhilfenahme kreativer Mittel aus allen Gestaltungsdiziplinen. Diese Mittel sind Werkzeuge, die Visionen, Ideen und Inhalte sichtbar machen. Konzeptionelle Basis der Gestaltungsarbeit ist die intensive Beschäftigung mit den Themen, den Räumen und Anwendungsbereichen. Indem die Sichtweisen aller Beteiligten einbezogen werden, lassen sich Entscheidungen treffen, die sich positiv auf Ausstellungsräume, Grafiken, Produkte, Medienanwendungen und Projekte auswirken.

Ein solcher Gestaltungsprozess ist selten linear sondern oft organisch und dynamisch.

30. September 2020
• Kolonialismus, Industrie und Widerstand

Nur wenige Tage nach der Eröffnung von »Medienwelten« führt uns die nächste Ausstellung nach Hamburg. Das Museum der Arbeit will mit der Sonderausstellung »Grenzenlos« einen Beitrag zur aktuellen Debatte über den Umgang der Stadt mit seiner kolonialen Geschichte und zur Diskussion über die langfristigen Folgen kolonialer Herrschaftsstrukturen leisten. Damit verbunden ist der Anspruch, einen eurozentristischen Blickwinkel auf das Thema konsequent herauszufordern und die Perspektiven der Menschen in kolonisierten Ländern sowie ihrer Nachfahren in die Ausstellung mit einzubeziehen. Das Konzept und die Inhalte der Ausstellung wurden deshalb gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Expert*innen erarbeitet. Ihre Partizipation ergänzt die Arbeit des Museumsteams um Wissensbestände und Erfahrungen, die dort bisher noch unterrepräsentiert sind: eine intensive Beschäftigung mit der hamburgischen Kolonialgeschichte und deren Spuren in der Stadt, biographische Bezüge in die ehemaligen Kolonialgebiete sowie Rassismus-Erfahrungen in einer weißen Mehrheitsgesellschaft. Neben der Ausstellung, die aufgrund der aktuellen Corona-Richtlinien nicht wie gewohnt im größeren Rahmen eröffnet werden kann, wird es ein vielfältiges Rahmenprogramm geben, das zur Diskussion und zum Austausch anregen will.

Wo: Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, 22305 Hamburg
Wann: 30. September 2020 – April 2021

> Museum der Arbeit

Flyer/Illustration: Diana Ejaita​

26. September 2020
75 Jahre Radio Bremen

Wir freuen uns, in Corona-geprägten Zeiten, endlich die erste unserer diesjährigen Ausstellungen ankündigen zu können. Die Sonderausstellung »Medienwelten« führt uns ins Focke-Museum, wo Radio Bremen seinen 75-jährigen Geburtstag feiert. Mit diesem Jubiläum widmet sich die Ausstellung unter anderem dem großen Archiv und der Geschichte des kleinsten Senders der ARD. Angefangen von den Gründungsjahren in der Nachkriegszeit, als das Radio noch das wichtigste Medium für Information und Unterhaltung war – bis zum trimedialen Zeitalter, in dem das Publikum auf unterschiedlichen Plattformen bedient werden möchte. Neben Themen rund um unsere Medienwelt in Deutschland, ihre Rolle in der Gesellschaft und ihre Zukunft, geht es auch um politische Aspekte: welchen Herausforderungen muss sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk gegenwärtig stellen? Sollten Journalist*innen Haltung zeigen? Welche Rolle spielt die Digitalisierung? Und wie unabhängig ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk? Diese und andere Fragen beantworten Expert*innen in Video-Interviews und interaktive Stationen wollen dabei zum Mitmachen animieren. Viel Spaß!

Wo: Focke-Museum, Schwachhauser Heerstr. 240, 28213 Bremen
Wann: 26. September 2020 – 31. Mai 2021

> Focke-Museum

24. August 2020
• NS-Dokumentationszentrum Freiburg

In Freiburg wird 2021 ein Dokumentations- und Informationszentrum über den Nationalsozialismus entstehen. Eine Dauerausstellung wird das Leben vor, während und nach der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur veranschaulichen. Die Bewusstmachung der bis heute (mehr denn je) möglichen Gefährdungen des Einzelnen wie der gesamten Gesellschaft in den Zeiten des NS-Herrschaft, aber auch über sie hinaus, wird ein tragfähiger Stützpfeiler für die im Freiburger Dokumentationszentrum umzusetzende Erinnerungskultur und deren Vermittlung sein. Sie bildet einen wesentlichen Bezugspunkt für das inhaltliche Konzept der Ausstellung, die die wesentliche Stufen der Vorgeschichte, der Etablierung und Radikalisierung des NS-Regimes bis hin zu seinem Ende und seiner Nachgeschichte umfasst. Dabei richtet sich der Fokus auf die Region und Stadt Freiburg. Neben einem Ausstellungsbereich wird auch ein Gedenk- und Lernort integriert werden, der sich vor allem an die jüngeren Besucher*innen richten wird. Was haben die zwölf Jahre der Naziherrschaft und deren Ausmaße mit der Realität heutiger Jugendlicher zu tun? Wo gibt es Anknüpfungspunkte zu aktuellen Konflikten, zu heutigen Formen von Ausgrenzung und Gewalt? Welche Schlussfolgerungen für mein eigenes Handeln im Hier und Heute kann ich aus der Beschäftigung mit der Vergangenheit ziehen? Wer kann ein Vorbild für mich sein und warum? An einem zentralen Ort in Freiburg, dem Rotteckhaus, werden diesen wichtigen Fragen auf den Grund gegangen. Die Konzeption dieser Ausstellung durch gewerkdesign ist Resultat eines gewonnenen Gestaltungswettbewerbes.

Wo: Freiburg
Wann: voraussichtlich ab Ende 2021

Unser Firmenname ist seit 1992 Programm. Das Wort »gewerk« wurde erstmals im Mittelhochdeutschen des 13. Jahrhunderts erwähnt. Der Begriff ist für die Gründer des Büros der treffendste Ausdruck für einen konzeptionellen, interdisziplinären Gestaltungsansatz – heute aktueller denn je:

• Bezeichnung des Einzelnen, der mit anderen zusammenarbeitet
• Einrichtung, die etwas in Bewegung setzt
• Gesamtheit von Handwerksgenossen, Zunft
• das Flechtwerk der Spinnen, der Zellenbau der Bienen
• Stätte oder Anstalt, in der die Arbeit verrichtet wird

(Zitiert nach: Grimm, J. und W. – Deutsches Wörterbuch 1854 und
Paul, H. – Deutsches Wörterbuch, 1897.)

Das Wort »gewerk« spricht sich mit dem englischen Wort »Design« besser als mit dem deutschen Wort »Gestaltung«. Die beiden Begriffe zu einer Einheit zusammen zu nehmen, beschreibt, inwiefern wir Gestaltung nicht als Einzeldisziplin verstehen: Erst indem man vielfältiges Wissen einbezieht und Kompetenzen bündelt, kann Gestaltung ihren Mehrwert nachhaltig entfalten. Wir begeben uns in den Schaffensprozess zusammen mit unseren Auftraggeber*innen. Ergebnisse dieses Prozesses sind eine wirkungsvolle Gestaltung, eine übergreifende Ordnung und der Schaffensprozess selbst.

Um die Besonderheit unseres Ansatzes zu unterstreichen, sind die Begriffe »gewerk« und »gewerkdesign« seit 2008 markenrechtlich geschützt.

gewerk ist auch der »Ort«, an dem unsere Kompetenzen räumlich zusammengeführt werden: Schaffens- und Kommunikationsort in einem. Es ist die erste Anlaufstelle für diejenigen, die mit uns in Kontakt treten möchten. An diesem Ort vernetzen sich die Gestaltungsdisziplinen Ausstellung, Grafik, Medien, Produkt, Architektur und Innenarchitektur – verkörpert durch unser Team aus erfahrenen und jungen, talentierten Gestalterpersönlichkeiten.

Wir legen Wert auf eine gute, freundliche Arbeitsatmosphäre, einen fairen und achtsamen Umgang miteinander.

Profil: Vereinfacht lässt sich die Projektarbeit in drei Phasen teilen: Grundlagenermittlung, Entwurf und Umsetzung. Alle Phasen werden durch unser Team betreut. Gerade in der Umsetzung ist dies besonders wichtig, damit der abgestimmte Entwurf bis ins Detail umgesetzt wird und die Gestaltung die gewünschte Gestalt annimmt. Ergebnis unserer Arbeitsweise ist ein Resultat und ein Prozess, die individuell auf die Auftraggeber*innen und ihre Vorhaben zugeschnitten sind.

Grundlagen: Zu Beginn des Gestaltungsprozesses gilt es, die Komplexität einer Aufgabe zu durchdringen – durch sensibles Zuhören und aufmerksames Beobachten der zu bespielenden Räume und Situationen. Nur miteinander kann es gelingen, dass Potenzial und Dynamik eines Projekts sich positiv entfalten können. Workshops und eine partnerschaftliche, offene Kommunikation auf Augenhöhe sind unsere Instrumente hierfür.

Entwurf: Sind die Grundlagen abgestimmt, lässt sich eine gestalterische Lösung wählen und die gestalterischen Mittel bestimmen, die zu dieser Lösung führen. Dies ist für alle Beteiligten zeitsparend, zielführend und kosteneffizient.

Umsetzung: Für die Phase der Umsetzung braucht es Erfahrung, Verlässlichkeit und Ausdauer. Viele unserer Auftraggeber arbeiten bereits jahrelang mit uns zusammen, nutzen viele verschiedene der von uns angebotenen Leistungen und lassen ihre Projekte über mehrere Entwicklungsstufen hinweg von uns betreuen.

Wir stellen unser Team entsprechend der einzelnen Projektphasen auf. Für fachspezifischere Anforderungen steht uns ein Netzwerk an Partnern zur Verfügung, die unseren Arbeitsansatz teilen und sich wie selbstverständlich in den Projektfluss integrieren.

Mit über 130 realisierten, komplexen Projekten aus dem Museums- und Ausstellungsbereich blicken wir auf eine 20-jährige Erfahrung zurück. Diese Erfahrungen bringen wir auch in andere Bereiche zum Vorteil unserer Auftraggeber ein: für dauerhafte Erscheinungsbilder (Berlin Congress Center seit 2002 bcc), für weltweit richtungsweisende Produkte (die velotaxis City Cruiser I, II und Delivery Cruiser), für international ausgezeichnete Grafik (Logo Berliner Mauer). Aufgrund unseres vielfältigen Erfahrungsschatzes in Projektmanagement- und Gestaltungsprozessen sind wir auch beratend tätig und veranstalten Workshops zur Strategie und Zukunftsvision eines Projektvorhabens (Masterplan Bremer Landesmuseum).

A

• ALKO
• Amerikanische Botschaft Berlin
• Amt für Kultur der Stadt Dessau-Roßlau
• ARD Hauptstadtstudio
• ARD Stuttgart
• Asklepios Klinik Hamburg-Harburg
• ASTAK e.V. Berlin

B

• Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung Berlin
• BBWA Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
• bcc Berlin Congress Center GmbH
• Berlin Bürgerbüro e.V. Berlin
• Berliner Forsten – Landesforstamt
• Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart e.V.
• Berliner Nicolai Verlag
• Berolina Strahlau
• Bertelsmann AG Berlin
• Bitan GmbH Berlin
• Bundesanstalt für Arbeit
• Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) Berlin

C

• Caesar – Center of Advanced European Studies and Research Bonn
• Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
• Complan Medien GmbH Hamburg
• Cronos Verlag, Zürich

D

• Danfoss Universe Nordborg (Dänemark)
• Das Verborgene Museum, Berlin
• Der Beauftragte für Kunst und Medien der Bundesrepublik Deutschland Berlin
• Design Zentrum Bremen
• Deutsche Bahn AG Berlin
• Deutsche Gesellschaft für Chirurgie Berlin
• Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie Berlin
• Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie Dresden
• Deutsches Architektur-Museum Frankfurt
• Deutsches Museum München
• Deutsches Technikmuseum Berlin
• Deutschlandradio Kultur Berlin
• DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft Wiesbaden

E

• envirosax Pty Ltd Southport (Australien)
• Europäische Kommission Berlin

F

• Fernuniversität Hagen
• Fiedler Architekten
• Focke-Museum – Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
• Friedrich-Schiller-Universität Jena

G

• Galerie am Lützowplatz Berlin
• Gasometer Oberhausen GmbH
• Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
• Georg-Kolbe-Museum Berlin
• Grün Berlin GmbH
• Gruner + Jahr Druck- und Verlagshaus Hamburg

H

• Haferl AG Zug (Schweiz)
• Hansestadt Wismar
• Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Potsdam
• Havelklinik Berlin
• Hertha BSC GmbH + Co. KG
• hhpberlin Ingenieurgesellschaft für Brandschutz mbH
• Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg
• Hochschule Luzern
• Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin SODA.WORKS

I

• Industriemuseum Chemnitz
• Institut für Tropenmedizin Charité Berlin
• Internationales Design Zentrum Berlin
• Interstuhl Büromöbel GmbH + Co. KG Meßstetten-Tieringen

J

• JOVIS Verlag Berlin
• Jüdisches Museum Berlin
• Jüdisches Museum Frankfurt/M.
• Jüdisches Theater Stockholm

K

• Knesebeck Verlag München
• Koehler & Amelang, Leipzig
• Kulturinstitut der Stadt Braunschweig
• Kulturstiftung des Bundes
• Kulturstiftung Dessau-Wörlitz

L

• Leibniz Universität Hannover
• Lexington Communications GmbH Berlin
• Lufthansa Consulting GmbH Köln
• Luther Gedenkstätten Wittenberg
• LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

M

• Max Planck Gesellschaft, Harnack-Haus
• Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. München
• mementoFilm GmbH Berlin
• Modulor GmbH Berlin
• MODUS Möbel GmbH Berlin
• Museum für Kommunikation Berlin
• Museum für Kommunikation Bern
• Museum für Kommunikation Frankfurt/M.
• Museum für Kommunikation Hamburg
• Museum für Kommunikation Nürnberg
• Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
• Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
• Museum für Natur und Mensch Oldenburg
• Museum für Naturkunde Berlin
• Museum für Sepulkralkultur Kassel
• Museum Neukölln Berlin
• Museum Strauhof Zürich
• Museum Wolfenbütte

N

• National Museum of Emerging Science and Innovation (Mirakain) Tokio
• Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern
• Nicolai Verlag Berlin
• Nobel Museum Stockholm
• Norstedts Verlag, Stockholm

O

• Ostdeutsche Sparkassenstiftung Berlin
• Ostfriesisches Landesmuseum Emden
• Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Fakultät Didaktik der Naturwissenschaften
• Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Noddack-Haus

P

• Porzellanfabriken Christian Seltmann GmbH Weiden
• Posteo e.V., Berlin
• Projektbüro Gartenregion Hannover

R

• Ricordi & C.S.r.l. Mailand (Italien)

S

• Sandstein Verlag Dresden
• SCC Events
• Schiffahrtsmuseum der oldenburgischen Unterweser e.V.
• Schwedische Botschaft Berlin
• Schwedisches Architekturmuseum Stockholm
• Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
• Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin
• Sparkassen-Kulturstiftung Hessen Thüringen Frankfurt/M.
• Sprengel Museum Hannover
• Staatliche Kunstsammlungen Dresden
• Stadt Doberlug-Kirchhain
• Stadt Wolfenbüttel
• Städtische Museen Freiburg
• Stadtmuseum Oldenburg
• Stadtverwaltung der Wartburgstadt Eisenach
• Stadtverwaltung Hohen Neuendorf Berlin
• Stanford University Press, Stanford, California
• Stiftung Berliner Mauer
• Stiftung Deutsches Historisches Museum Berlin
• Stiftung Deutsches Hygiene-Museum Dresden
• Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung Berlin
• Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
• Stiftung Jüdisches Museum Berlin
• Stiftung niedersächsische Gedenkstätten Celle
• Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Potsdam
• Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Gedenkstätte Bautzen
• Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
• Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein
• Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
• Stiftung Schloß Eutin
• Stiftung Topographie des Terrors Berlin
• stilwerk Berlin
• Suhrkamp Verlag, Berlin

T

• Technische Universität Eindhoven
• Technoseum, Landesmuseum für Technik und Arbeit Mannheim
• Tivola Verlag Berlin
• Transcript Verlag

U

• Übersee-Museum Bremen
• Universität der Künste Berlin
• Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck
• Universitätsstadt Marburg

V

• Veloform GmbH Berlin
• Velotaxi GmbH Berlin
• Verborgenes Museum Berlin
• Vertretung der Europäischen Kommission in der Bundesrepublik Deutschland
• VolkswagenStiftung Hannover

W

• Wartburg-Stiftung Eisenach
• Whisky & Cigars Berlin
• Wilhelm Wagenfeld Stiftung Bremen
• WonderWolf Productions Düsseldorf
• Worpsweder Touristik- und Kulturmarketing GmbH
• WUSEUM, SV „Werder“ von 1899 e.V. Bremen

Z

• Züricher Hochschule der Künste

Zugegeben, es klingt ein wenig idealistisch, aber wir glauben an die positive, das Leben und manchmal auch die Arbeit erleichternde Kraft des Designs. Daher widmen wir uns – je nach vorhandener Zeit, unseren eigenen finanziellen Mitteln und Lust – der Realisierung eigener Konzepte und Formate.

Hierbei kann es sich einmal um eine Veranstaltung handeln (z.B. ein Workshop zum Thema »Glück« in der Denkerei von Bazon Brock), mal eine Publikation (z.B. die Bildmonografie über Nelly Sachs zusammen mit dem Autor Aris Fioretos) und manchmal auch um einen Gegenstand, der sprachliche Grenzen überwindet (das Gebärden-Kartenspiel »Nomo« in Zusammenarbeit mit Andy Costrau).

Diese eigenen Projekte zu verfolgen, schärft unser gestalterisches Profil, macht uns für einen Moment frei von fremdbestimmten Zwängen und lässt uns neue Tätigkeitsfelder erkunden, Gestaltungsgrenzen überschreiten.

In unserer Schublade warten noch einige Projekte auf ihre Verwirklichung … bleiben Sie mit uns in Kontakt!

Ohne ein Kompetenz-Netzwerk und neue Inspirationen lässt sich die zunehmende Komplexität der Gestaltungsprojekte kaum bewältigen. Wir sind bestrebt, unseren Horizont und die Kompetenzen unseres Teams ständig zu erweitern und zu verbessern. Daher freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme/ Bewerbung! Schicken Sie uns gerne vorab eine E-Mail mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen und deuten Sie an, inwiefern Ihre Kompetenzen zu unserem Profil passen und Sie eine Verstärkung für unser Team sind.

Sollten Sie zu einem Kennenlerngespräch eingeladen werden, erleichtert es uns die Auswahl, wenn Sie darlegen können, wie Sie zu Ihren Ergebnissen gelangt sind. Stellen Sie also gerne Ihre Skizzenbücher, Modelle und Projekt-Zwischenstände vor.

Initiativbewerbungen

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung/Anfrage direkt an:
Jens Lohmann, eingang@gewerk.com

Praktikumsstellen

Unsere Praktikumsstellen – eine für den dreidimensionalen Bereich, eine für den zweidimensionalen/ medialen Bereich – sind für Student/innen aller Gestaltungsdisziplinen vorgesehen, die ein Fachpraktikum im Rahmen Ihrer Ausbildung benötigen (jedoch nur als Pflichtpraktikum). Die Dauer sollte zwischen 3 bis 6 Monaten liegen. Bitte versichern Sie sich vorher telefonisch, ob entsprechende Stellen frei sind.

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte per Mail in PDF-Form. Sollten Sie zu einem Kennenlerngespräch eingeladen werden, erleichtert es uns die Auswahl, wenn Sie darlegen können wie Sie zu Ihren Ergebnissen gelangt sind. Haben Sie also keine Angst davor, uns Ihre Skizzenbücher, Modelle und Zwischenstände vorzustellen.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung/Anfrage direkt an:
Jens Lohmann, eingang@gewerk.com

Offene Stellen

gewerkdesign ist Mitglied in folgenden Institutionen:
IDZ Berlin / VerA / ICOM

Viele gewonnene Wettbewerbe sind zu Projekten geworden. Manche unserer Projekte haben nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Aber nicht jeder Wettbewerb wird zu einem Projekt. Die Gründe sind vielfältig und haben oft mit sehr unterschiedlichen Anforderungen, Erwartungen und Entscheidungswegen zu tun.Trotzdem sind die im Lauf des Wettbewerbs erzielten Entwurfsergebnisse nicht minder einzigartig und vorzeigbar: Projekte -> Wettbewerb

Sollten Sie beabsichtigen, uns zu einem Wettbewerb oder zu einem Verhandlungsverfahren einzuladen, wünschen wir uns eine kurze persönliche Kontaktaufnahme, um zu klären, ob Ihre Rahmenbedingungen mit unserem Profil vereinbar sind, und ob wir im gewünschten Zeitraum Kapazitäten für Ihr Projekt bereitstellen können.

Eine verständliche Ausschreibung, in der die wesentlichen »Ws« (wer, was, wo, wann, warum, wieviel) beantwortet werden, erleichtert in jedem Fall die Entscheidung. Nachvollziehbare und transparente Entscheidungswege, ein faires Auswahlverfahren, eine kompetente, namentlich genannte Jury und eine Auswertung des Verfahrens sollten hierbei selbstverständlich sein.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr Wettbewerb den Regularien und Kodizes für Gestaltungswettbewerbe entspricht, erhalten Sie Informationen über die Architektenkammer oder über den Verband der Ausstellungsgestalter Deutschlands VerA.