Büro

Übersicht

Was zeichnet uns aus?

gewerkdesign geht es um maßgeschneiderte Lösungen unter Zuhilfenahme kreativer Mittel aus allen Gestaltungsdiziplinen. Diese Mittel sind Werkzeuge, die Visionen, Ideen und Inhalte sichtbar machen. Konzeptionelle Basis der Gestaltungsarbeit ist die intensive Beschäftigung mit den Themen, den Räumen und Anwendungsbereichen. Indem die Sichtweisen aller Beteiligten einbezogen werden, lassen sich Entscheidungen treffen, die sich positiv auf Ausstellungsräume, Grafiken, Produkte, Medienanwendungen und Projekte auswirken.

Ein solcher Gestaltungsprozess ist selten linear sondern oft organisch und dynamisch.

gewerkdesign-ausstellung-protest + neuanfang bremen-prozess

21. Juli 2017
• »Protest + Neuanfang. Bremen nach ’68«

Die neue Sonderausstellung »Protest + Neuanfang. Bremen nach ’68« legt den Fokus auf die ereignisreiche Geschichte Bremens von 1968 bis 1983. Zwischen den legendären Straßenbahnunruhen und der Schließung der Großwerft AG Weser stand die Aufbruchstimmung einer jungen Generation dem Niedergang der klassischen Industriegesellschaft gegenüber. Es war eine Zeit des Umbruchs, der großen Proteste, aber auch des Neuanfangs, die den Charakter der Stadt nachhaltig beeinflusste. Durch die lebendige, aktionistische Gestaltung greift gewerkdesign diesen »Geist der Revolution« auf. Das Design – mehr Installation als klassische Ausstellung – setzt die vielschichtigen Exponate des Focke-Museums in Bremen lebhaft in Szene.

Wo: Focke-Museum Bremen
Wann: 30. August 2017 bis 1. Juli 2018

www.focke-museum.de

gewerkdesign-ausstellung-oh yeah frankfurt-prozess

21. Juli 2017 
• »Oh Yeah!« goes Frankfurt

Inszeniert wie eine Radiosendung führt die Ausstellung »Oh Yeah! Popmusik in Deutschland« durch über 80 Jahre deutscher Popmusik: Vom Swing der 1920er-Jahre über Beat-Ära, Punk, Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis in die Gegenwart. Mit Kopfhörern ausgestattet, können die Besucher*innen nun im Museum für Kommunikation Frankfurt in die bunte Welt des Pop eintauchen, um an zahlreichen Sound- und Filmstationen eine Zeitreise durch die eigene Vergangenheit anzutreten. Die Exponate reichen von berühmten Instrumenten über glitzernde Modeaccessoires bis hin zu Plakaten, an die man sich vielleicht sogar noch erinnern kann. Diese Ausstellung ist etwas für Ohren und Augen – nicht nur für Musikfans ein Muss!

Wo: Museum für Kommunikation Frankfurt
Wann: 17. August 2017 bis 25. Februar 2018

www.mfk-frankfurt.de

gewerkdesign-designnight1017-Mappenshow

21. Juli 2017
• 
8.9.17 – Berlin Design Night

Bereits zum 6. Mal öffnet die Berliner Kreativwirtschaft im Rahmen der Nachtschicht ihre Türen und auch wir sind wieder mit dabei! Unter dem Thema »Die Mappenshow – wie alles begann« präsentieren wir zu jeder vollen Stunde Bewerbungsmappen, mit denen wir uns zu unserem Studium beworben haben. Unter den kritischen Blicken des Publikums darf diskutiert werden, wie richtungsweisend – oder eben auch nicht – diese Anfänge bereits waren. Mutigen Gestaltungskollegen steht es ab 22 Uhr frei, sich ebenfalls mit ihren ersten kreativen Schritten dem Urteil der Gäste zu stellen, denn dann gilt »Open-Mappen-Stage«! Also: alte Mappen raus, Kalender gezückt und den 8. September rot markiert, denn wir laden ein, sich gemeinsam mit uns bei Musik, kühlen Getränken und butterharten Diskussionen eine spätsommerliche Nacht um die Ohren zu schlagen.

Wo: gewerkdesign Büro
Wann: 8. September 2017, 19 bis 24 Uhr

> www.create-berlin.de

gewerkdesign-ausstellung-Luthereffekt

10. April 2017
• »Der Luthereffekt«

Anlässlich des 500. Reformationsjubiläums gestaltet gewerkdesign die vom Deutschen Historischen Museum konzipierte Nationale Sonderausstellung »Der Luthereffekt – 500 Jahre Protestantismus in der Welt« im Martin-Gropius-Bau. Die Ausstellung thematisiert Vielfalt und Wirkungsgeschichte, aber auch die Konfliktpotenziale des Protestantismus in globalem Rahmen und zeichnet die weltumspannende Geschichte des »Luthereffekts« an fünf ausgewählten Ländern nach. Auf rund 3.000 qm werden herausragende nationale und internationale Exponate ausgestellt, die vielfach noch nie in Deutschland gezeigt wurden. Das Gestaltungskonzept von gewerkdesign greift die reizvollen baulichen Elemente des Martin-Gropius-Baus auf, spielt mit der Architektur, verschmilzt mit den Räumen und geht zusammen mit der Installation des deutschen Komponisten und Klangkünstlers Hans Peter Kuhn im Lichthof des Museums eine aufregende Symbiose ein. Zu sehen ab dem 12. April 2017.

www.dhm.de
www.3xhammer.de

gewerkdesign-ausstellung-WaldBerlinKlima-prozess2

10. April 2017
• »Wald. Berlin. Klima.«

Wer bislang bei seinen Wochenendplanungen stets zwischen Natur- und Kulturerlebnis hin- und hergerissen war, muss sich nun nicht mehr entscheiden! Denn bald kann die von gewerkdesign in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten von hochC geplante Freiluft-Ausstellung »Wald. Berlin. Klima.« im Berliner Grunewald besichtigt werden. Beginnend am Haupteingang gegenüber dem Grunewaldturm, werden entlang eines 4 km langen Rundweges an 11 Informationsinseln wichtige Themen rund um die Anpassung der Berliner Wälder an den Klimawandel inszeniert. Neben der modernen Gestaltung machen zahlreiche Sonderinstallationen, Holzstege und Aussichtsplattformen die Ausstellung zu einem lebendigen und in jeder Beziehung nachhaltigen Ereignis. Und den Rest erledigt die Natur – keine Chance, den Rundweg nicht erholter und informierter zu verlassen als man ihn betrat! Zu sehen und zu erlaufen ab dem 13. April 2017.

www.facebook.com/Wald.Berlin.Klima.

gewerkdesign-ausstellung-Bürger Museum Wolfenbüttel

11. Mai 2017 
• 
»Bürger Museum«

Es gibt keinen besseren Ort für das »Bürger Museum« in Wolfenbüttel als die ehemalige Jahnturnhalle. Einst als Reithalle errichtet, ist der Bau durch seine wechselhafte Geschichte eng mit den Wolfenbüttler*innen verbunden. O.M. Architekten und gewerkdesign verwandelten ihn nun in eine multifunktionale Veranstaltungs- und Ausstellungsfläche. Die Gestaltung führt Stadt, Raum und Bürger zusammen. Zentrales Element ist die zweigeschossige Stahlbühne. Sie gliedert die Halle und betont ihre historischen Elemente. Eine umlaufende Panoramawand zitiert das typische Wolfenbütteler Fachwerk und dient als inhaltliche und räumliche Klammer. Ein modulares Möbel- und Vitrinensystem passt sich an die Komplexität des Museums als Gedächtnis der Stadt und Veranstaltungsort an. Die Wandelbarkeit wird auch konzeptionell aufgegriffen: So können die Wolfenbüttler*innen mittels Leihgaben ihre Geschichte erzählen und aktiv an der Ausstellung mitwirken. Dieses »lebendige Archiv« ist das museale Rückgrat und bildet ein partizipatives Museum modernster Prägung. Zu sehen ab dem 11. Mai 2017.

www.wolfenbüttel.de

Unser Firmenname ist seit 1992 Programm. Das Wort »gewerk« wurde erstmals im Mittelhochdeutschen des 13. Jahrhunderts erwähnt. Der Begriff ist für die Gründer des Büros der treffendste Ausdruck für einen konzeptionellen, interdisziplinären Gestaltungsansatz – heute aktueller denn je:

• Bezeichnung des Einzelnen, der mit anderen zusammenarbeitet
• Einrichtung, die etwas in Bewegung setzt
• Gesamtheit von Handwerksgenossen, Zunft
• das Flechtwerk der Spinnen, der Zellenbau der Bienen
• Stätte oder Anstalt, in der die Arbeit verrichtet wird

(Zitiert nach: Grimm, J. und W. – Deutsches Wörterbuch 1854 und
Paul, H. – Deutsches Wörterbuch, 1897.)

Das Wort »gewerk« spricht sich mit dem englischen Wort »Design« besser als mit dem deutschen Wort »Gestaltung«. Die beiden Begriffe zu einer Einheit zusammen zu nehmen, beschreibt, inwiefern wir Gestaltung nicht als Einzeldisziplin verstehen: Erst indem man vielfältiges Wissen einbezieht und Kompetenzen bündelt, kann Gestaltung ihren Mehrwert nachhaltig entfalten. Wir begeben uns in den Schaffensprozess zusammen mit unseren Auftraggeber*innen. Ergebnisse dieses Prozesses sind eine wirkungsvolle Gestaltung, eine übergreifende Ordnung und der Schaffensprozess selbst.

Um die Besonderheit unseres Ansatzes zu unterstreichen, sind die Begriffe »gewerk« und »gewerkdesign« seit 2008 markenrechtlich geschützt.

gewerk ist auch der »Ort« über den Dächern Berlins, an dem unsere Kompetenzen räumlich zusammengeführt werden: Schaffens- und Kommunikationsort in einem. Es ist die erste Anlaufstelle für diejenigen, die mit uns in Kontakt treten möchten. An diesem Ort vernetzen sich die Gestaltungsdisziplinen Ausstellung, Grafik, Medien, Produkt, Architektur und Innenarchitektur – verkörpert durch unser Team aus erfahrenen und jungen, talentierten Gestalterpersönlichkeiten.

Wir legen Wert auf eine gute, freundliche Arbeitsatmosphäre, einen fairen und achtsamen Umgang miteinander.

Profil: Vereinfacht lässt sich die Projektarbeit in drei Phasen teilen: Grundlagenermittlung, Entwurf und Umsetzung. Alle Phasen werden durch unser Team betreut. Gerade in der Umsetzung ist dies besonders wichtig, damit der abgestimmte Entwurf bis ins Detail umgesetzt wird und die Gestaltung die gewünschte Gestalt annimmt. Ergebnis unserer Arbeitsweise ist ein Resultat und ein Prozess, die individuell auf die Auftraggeber*innen und ihre Vorhaben zugeschnitten sind.

Grundlagen: Zu Beginn des Gestaltungsprozesses gilt es, die Komplexität einer Aufgabe zu durchdringen – durch sensibles Zuhören und aufmerksames Beobachten der zu bespielenden Räume und Situationen. Nur miteinander kann es gelingen, dass Potenzial und Dynamik eines Projekts sich positiv entfalten können. Workshops und eine partnerschaftliche, offene Kommunikation auf Augenhöhe sind unsere Instrumente hierfür.

Entwurf: Sind die Grundlagen abgestimmt, lässt sich eine gestalterische Lösung wählen und die gestalterischen Mittel bestimmen, die zu dieser Lösung führen. Dies ist für alle Beteiligten zeitsparend, zielführend und kosteneffizient.

Umsetzung: Für die Phase der Umsetzung braucht es Erfahrung, Verlässlichkeit und Ausdauer. Viele unserer Auftraggeber arbeiten bereits jahrelang mit uns zusammen, nutzen viele verschiedene der von uns angebotenen Leistungen und lassen ihre Projekte über mehrere Entwicklungsstufen hinweg von uns betreuen.

Wir stellen unser Team entsprechend der einzelnen Projektphasen auf. Für fachspezifischere Anforderungen steht uns ein Netzwerk an Partnern zur Verfügung, die unseren Arbeitsansatz teilen und sich wie selbstverständlich in den Projektfluss integrieren.

Mit über 130 realisierten, komplexen Projekten aus dem Museums- und Ausstellungsbereich blicken wir auf eine 20-jährige Erfahrung zurück. Diese Erfahrungen bringen wir auch in andere Bereiche zum Vorteil unserer Auftraggeber ein: für dauerhafte Erscheinungsbilder (Berlin Congress Center seit 2002 bcc), für weltweit richtungsweisende Produkte (die velotaxis City Cruiser I, II und Delivery Crusier), für international ausgezeichnete Grafik (Logo Berliner Mauer). Aufgrund unseres vielfältigen Erfahrungsschatzes in Projektmanagement- und Gestaltungsprozessen sind wir auch beratend tätig und veranstalten Workshops zur Strategie und Zukunftsvision eines Projektvorhabens (Masterplan Bremer Landesmuseum).

A

• ALKO
• Amerikanische Botschaft Berlin
• Amt für Kultur der Stadt Dessau-Roßlau
• ARD Hauptstadtstudio
• ARD Stuttgart
• Asklepios Klinik Hamburg-Harburg
• ASTAK e.V. Berlin

B

• Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung Berlin
• BBWA Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
• bcc Berlin Congress Center GmbH
• Berlin Bürgerbüro e.V. Berlin
• Berliner Forsten – Landesforstamt
• Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart e.V.
• Berliner Nicolai Verlag
• Berolina Strahlau
• Bertelsmann AG Berlin
• Bitan GmbH Berlin
• Bundesanstalt für Arbeit
• Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) Berlin

C

• Caesar – Center of Advanced European Studies and Research Bonn
• Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin
• Complan Medien GmbH Hamburg
• Cronos Verlag, Zürich

D

• Danfoss Universe Nordborg (Dänemark)
• Das Verborgene Museum, Berlin
• Der Beauftragte für Kunst und Medien der Bundesrepublik Deutschland Berlin
• Design Zentrum Bremen
• Deutsche Bahn AG Berlin
• Deutsche Gesellschaft für Chirurgie Berlin
• Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie Berlin
• Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie Dresden
• Deutsches Architektur-Museum Frankfurt
• Deutsches Museum München
• Deutsches Technikmuseum Berlin
• Deutschlandradio Kultur Berlin
• DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft Wiesbaden

E

• envirosax Pty Ltd Southport (Australien)
• Europäische Kommission Berlin

F

• Fernuniversität Hagen
• Fiedler Architekten
• Focke-Museum – Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
• Friedrich-Schiller-Universität Jena

G

• Galerie am Lützowplatz Berlin
• Gasometer Oberhausen GmbH
• Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
• Georg-Kolbe-Museum Berlin
• Grün Berlin GmbH
• Gruner + Jahr Druck- und Verlagshaus Hamburg

H

• Haferl AG Zug (Schweiz)
• Hansestadt Wismar
• Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Potsdam
• Havelklinik Berlin
• Hertha BSC GmbH + Co. KG
• hhpberlin Ingenieurgesellschaft für Brandschutz mbH
• Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg
• Hochschule Luzern
• Hochschulübergreifendes Zentrum Tanz Berlin SODA.WORKS

I

• Industriemuseum Chemnitz
• Institut für Tropenmedizin Charité Berlin
• Internationales Design Zentrum Berlin
• Interstuhl Büromöbel GmbH + Co. KG Meßstetten-Tieringen

J

• JOVIS Verlag Berlin
• Jüdisches Museum Berlin
• Jüdisches Museum Frankfurt/M.
• Jüdisches Theater Stockholm

K

• Knesebeck Verlag München
• Koehler & Amelang, Leipzig
• Kulturinstitut der Stadt Braunschweig
• Kulturstiftung des Bundes
• Kulturstiftung Dessau-Wörlitz

L

• Leibniz Universität Hannover
• Lexington Communications GmbH Berlin
• Lufthansa Consulting GmbH Köln
• Luther Gedenkstätten Wittenberg
• LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

M

• Max Planck Gesellschaft, Harnack-Haus
• Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. München
• mementoFilm GmbH Berlin
• Modulor GmbH Berlin
• MODUS Möbel GmbH Berlin
• Museum für Kommunikation Berlin
• Museum für Kommunikation Bern
• Museum für Kommunikation Frankfurt/M.
• Museum für Kommunikation Hamburg
• Museum für Kommunikation Nürnberg
• Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
• Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
• Museum für Natur und Mensch Oldenburg
• Museum für Naturkunde Berlin
• Museum für Sepulkralkultur Kassel
• Museum Neukölln Berlin
• Museum Strauhof Zürich
• Museum Wolfenbütte

N

• National Museum of Emerging Science and Innovation (Mirakain) Tokio
• Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern
• Nicolai Verlag Berlin
• Nobel Museum Stockholm
• Norstedts Verlag, Stockholm

O

• Ostdeutsche Sparkassenstiftung Berlin
• Ostfriesisches Landesmuseum Emden
• Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Fakultät Didaktik der Naturwissenschaften
• Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Noddack-Haus

P

• Porzellanfabriken Christian Seltmann GmbH Weiden
• Posteo e.V., Berlin
• Projektbüro Gartenregion Hannover

R

• Ricordi & C.S.r.l. Mailand (Italien)

S

• Sandstein Verlag Dresden
• SCC Events
• Schiffahrtsmuseum der oldenburgischen Unterweser e.V.
• Schwedische Botschaft Berlin
• Schwedisches Architekturmuseum Stockholm
• Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin
• Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin
• Sparkassen-Kulturstiftung Hessen Thüringen Frankfurt/M.
• Sprengel Museum Hannover
• Staatliche Kunstsammlungen Dresden
• Stadt Doberlug-Kirchhain
• Stadt Wolfenbüttel
• Städtische Museen Freiburg
• Stadtmuseum Oldenburg
• Stadtverwaltung der Wartburgstadt Eisenach
• Stadtverwaltung Hohen Neuendorf Berlin
• Stanford University Press, Stanford, California
• Stiftung Berliner Mauer
• Stiftung Deutsches Historisches Museum Berlin
• Stiftung Deutsches Hygiene-Museum Dresden
• Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung Berlin
• Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
• Stiftung Jüdisches Museum Berlin
• Stiftung niedersächsische Gedenkstätten Celle
• Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Potsdam
• Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Gedenkstätte Bautzen
• Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden
• Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein
• Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
• Stiftung Schloß Eutin
• Stiftung Topographie des Terrors Berlin
• stilwerk Berlin
• Suhrkamp Verlag, Berlin

T

• Technische Universität Eindhoven
• Technoseum, Landesmuseum für Technik und Arbeit Mannheim
• Tivola Verlag Berlin
• Transcript Verlag

U

• Übersee-Museum Bremen
• Universität der Künste Berlin
• Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck
• Universitätsstadt Marburg

V

• Veloform GmbH Berlin
• Velotaxi GmbH Berlin
• Verborgenes Museum Berlin
• Vertretung der Europäischen Kommission in der Bundesrepublik Deutschland
• VolkswagenStiftung Hannover

W

• Wartburg-Stiftung Eisenach
• Whisky & Cigars Berlin
• Wilhelm Wagenfeld Stiftung Bremen
• WonderWolf Productions Düsseldorf
• Worpsweder Touristik- und Kulturmarketing GmbH
• WUSEUM, SV „Werder“ von 1899 e.V. Bremen

Z

• Züricher Hochschule der Künste

Zugegeben, es klingt ein wenig idealistisch, aber wir glauben an die positive, das Leben und manchmal auch die Arbeit erleichternde Kraft des Designs. Daher widmen wir uns – je nach vorhandener Zeit, unseren eigenen finanziellen Mitteln und Lust – der Realisierung eigener Konzepte und Formate.

Hierbei kann es sich einmal um eine Veranstaltung handeln (z.B. ein Workshop zum Thema »Glück« in der Denkerei von Bazon Brock), mal eine Publikation (z.B. die Bildmonografie über Nelly Sachs zusammen mit dem Autor Aris Fioretos) und manchmal auch um einen Gegenstand, der sprachliche Grenzen überwindet (das Gebärden-Kartenspiel »Nomo« in Zusammenarbeit mit Andy Costrau).

Diese eigenen Projekte zu verfolgen, schärft unser gestalterisches Profil, macht uns für einen Moment frei von fremdbestimmten Zwängen und lässt uns neue Tätigkeitsfelder erkunden, Gestaltungsgrenzen überschreiten.

In unserer Schublade warten noch einige Projekte auf ihre Verwirklichung … bleiben Sie mit uns in Kontakt!

Ohne ein Kompetenz-Netzwerk und neue Inspirationen lässt sich die zunehmende Komplexität der Gestaltungsprojekte kaum bewältigen. Wir sind bestrebt, unseren Horizont und die Kompetenzen unseres Teams ständig zu erweitern und zu verbessern. Daher freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme/ Bewerbung! Schicken Sie uns gerne vorab eine E-Mail mit Ihren aussagekräftigen Unterlagen und deuten Sie an, inwiefern Ihre Kompetenzen zu unserem Profil passen und Sie eine Verstärkung für unser Team sind.

Sollten Sie zu einem Kennenlerngespräch eingeladen werden, erleichtert es uns die Auswahl, wenn Sie darlegen können, wie Sie zu Ihren Ergebnissen gelangt sind. Stellen Sie also gerne Ihre Skizzenbücher, Modelle und Projekt-Zwischenstände vor.

Initiativbewerbungen

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung/Anfrage direkt an:
Jens Lohmann, eingang@gewerk.com

Praktikumsstellen

Unsere Praktikumsstellen – eine für den dreidimensionalen Bereich, eine für den zweidimensionalen/ medialen Bereich sind für Studenten aller  Gestaltungsdisziplinen vorgesehen – die ein Fachpraktikum im Rahmen Ihrer Ausbildung benötigen. Die Dauer sollte zwischen 3 bis 6 Monaten liegen. Bitte versichern Sie sich vorher telefonisch ob entsprechende Stellen frei sind.

Ihre Bewerbung schicken Sie bitte per Mail in PDF-Form. Sollten Sie zu einem Kennenlerngespräch eingeladen werden, erleichtert es uns die Auswahl, wenn Sie darlegen können wie Sie zu ihren Ergebnissen gelangt sind. Also keine Angst davor Skizzenbücher, Modelle und Zwischenstände vorzustellen.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung/Anfrage direkt an:
Jens Lohmann, eingang@gewerk.com

Praktikum Ausstellungsgestaltung

Wir suchen ab sofort oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n engagierte/n Praktikantin/en (ausschließlich Pflichtpraktikum, Zeitraum von 3 bis 6 Monaten) aus den Studienbereichen Architektur, Innenarchitektur, Szenografie, Produkt-, Grafikdesign, visuelle Kommunikation oder verwandten Studienrichtungen. Was Ihr dazu braucht: Interesse an Gestaltung im kulturellen Bereich, Organisationstalent und kreative Ideen. Ihr fühlt Euch angesprochen? Dann freuen wir uns über Eure aussagekräftigen Unterlagen.

Kontakt…
Mail: eingang@gewerk.com
Ansprechpartner für eingehende Bewerbungen: Jens Lohmann

gewerkdesign ist Mitglied in folgenden Institutionen:
IDZ Berlin / VerA / ICOM

Viele gewonnene Wettbewerbe sind zu Projekten geworden. Manche unserer Projekte haben nationale und internationale Auszeichnungen erhalten. Aber nicht jeder Wettbewerb wird zu einem Projekt. Die Gründe sind vielfältig und haben oft mit sehr unterschiedlichen Anforderungen, Erwartungen und Entscheidungswegen zu tun.Trotzdem sind die im Lauf des Wettbewerbs erzielten Entwurfsergebnisse nicht minder einzigartig und vorzeigbar: Projekte -> Wettbewerb

Sollten Sie beabsichtigen, uns zu einem Wettbewerb oder zu einem Verhandlungsverfahren einzuladen, wünschen wir uns eine kurze persönliche Kontaktaufnahme, um zu klären, ob Ihre Rahmenbedingungen mit unserem Profil vereinbar sind, und ob wir im gewünschten Zeitraum Kapazitäten für Ihr Projekt bereitstellen können.

Eine verständliche Ausschreibung, in der die wesentlichen »Ws« (wer, was, wo, wann, warum, wieviel) beantwortet werden, erleichtert in jedem Fall die Entscheidung. Nachvollziehbare und transparente Entscheidungswege, ein faires Auswahlverfahren, eine kompetente, namentlich genannte Jury und eine Auswertung des Verfahrens sollten hierbei selbstverständlich sein.

Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr Wettbewerb den Regularien und Kodizes für Gestaltungswettbewerbe entspricht, erhalten Sie Informationen über die Architektenkammer oder über den Verband der Ausstellungsgestalter Deutschlands VerA.